Im Paradies, im Mai unterm Apfelbäumchen
das sich vor Blüten wie vor Lachen schüttelt,

des Guten und Bösen unbewusst,
dazu die schönen Zweige zuckt,

niemals eigen, wer auch immer sagte es gehöre ihm
trägt es nur eine Ahnung von Früchten,

nicht wissbegierig, welches Jahr, welches Land,
was für ein Planet und wohin er rolle,

wenig mir anverwandt, so vollkommen anders,
dass es mich weder  tröstet noch ängstigt,

gleichgültig, was auch immer geschehe
mit jedem Blättchen vor Gelassenheit zitternd,

unbegreiflich als würd ich es träumen, oder als träumte mir alles außer ihm,
allzu gefällig und selbstgefällig-

noch darunter bleiben, nicht nach Hause gehen,
nach Hause zurück wollen nur die Gefangenen


 

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