Wie das Blätterwerk weht,
von den Apfelbäumen im Garten
und den Erlen am Bach,
wie es, vom Wind aufgewirbelt,
sich als Schwarm ein letztes Mal
himmelwärts bäumt
und wie dann
jedes Blatt
allein
in seine Einsamkeit
fällt.
Es ist November,
der Monat schwermütiger Heiliger.
Die Ernte ist eingebracht,
die Überbleibsel von verständigen Tieren verlesen.
Von Sonnenuntergang her
nähert sich wie eine Armee
ein Regenwetter und geißelt das düstere Land
in langen Zügen.
Irgendwo abseits überquert
ein durchweichter Bettler
mit einem Mädchen an der Hand
ein nebeliges Stoppelfeld.
Aus ferner Vorzeit kommen sie
und gehen weiß Gott wohin
die von den Zweigen
in waagrechte Räume fallen
und alle Wege
mit knisternder Stille bedecken,
durch die
ihr kaum vernehmlicher Schritt
im verschütteten Sommer verhallt